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Willkommen bei One-Stop-Government |
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"Deutschland soll mit neuen Technologien und modernen Verwaltungsprozessen in der Europäischen Union an die Spitze im E-Government kommen." [mehr...]
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"E-Government muss von den Kommunen, den Metropolen und den Ländern her geplant werden." [mehr...]
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"Ich begrüße den Impuls, der von der Dienstleistungsrichtlinie der EU zum Ausbau von Online-Dienstleistungen für die Wirtschaft ausgeht." [mehr...]
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Dr. Hans Bernhard Beus Staatssekretär im Bundesministerium des Innern und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik
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Heribert Rech MdL Innenminister des Landes Baden-Württemberg
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Dr. Wolfgang Schuster Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart |
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Die einheitliche Behördenrufnummer 115, die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, die Einführung des elektronischen Personalausweises sowie das damit verbundenen Prinzip des „One-Stop-Government“ sind neue Herausforderungen für die öffentliche Verwaltung. Dies gilt insbesondere für den kommunalen Bereich.
Damit gehören künftig Online-Services des One-Stop-Governments - analog zum One-Stop-Shopping des E-Business - in ganz Europa zum „digitalen Alltag" für Bürger, Unternehmer und Mitarbeiter der Öffentlichen Verwaltung.
Mit dem Kongress One-Stop-Government für Kommunen und Metropolen - Vernetzte Verwaltung im Wettbewerb der europäischen Regionen wurden aktuelle Entwicklungen - insbesondere im europäischen Kontext - kritisch hinterfragt und neue Lösungsansätze speziell für kommunale Anwender präsentiert und diskutiert.
Der Kongress adressierte alle Akteure, die für die Entwicklung von One-Stop-Government- Infrastrukturen verantwortlich sind: Führungs- und Fachkräfte der kommunalen und staatlichen Verwaltungen aus den Bereichen Organisation, Wirtschaft, Datenverarbeitung und Recht sowie Multiplikatoren aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Kammern und Branchenverbänden. |
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